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    <title>Yin und Yang</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Herr Yang</dc:publisher>
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    <dc:date>2008-07-23T10:33:03Z</dc:date>
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    <title>Yin und Yang</title>
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    <title>Nadel am Meeresboden.</title>
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    <description>Leider finde ich kein Video von der Figur im Internet. Falls jemand eines kennt, bitte hier melden. Eine Dame auf einem Blog möchte wissen, wie die geht. Und ich habe es gerade eilig.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-23T10:31:00Z</dc:date>
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    <title>Heute haben wir uns</title>
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    <description>zwei Stunden lang mit der Figur &quot;Die edle Dame wirft den Webstuhl&quot; (nee, wie heißt die? ist ja egal, ihr wisst schon) beschäftigt. Erst die Langform geübt, einmal langsam einmal schnell, dann diese Sequenz rausgegriffen und ein paar Mal allein geübt. Dann die Partnerübung dazu, die sehr, sehr viel bringt wie alle Partnerübungen: Das Übliche - der eine dreht sich, der andere hält fest. Das einzige Mittel, was wirklich hilft, ist das gute alte Loslassen. Also der andere hält fest und ich entspanne mich. Dann noch ein bisschen mehr, dann noch mehr. Erst dann kann ich die Arme des Gegners und Partners nach unten ziehen, ihn aus dem Gleichgewicht bringen und erst dann kann ich mich drehen. Natürlich, wie immer, auf dem belasteten Fuß. (Vorher noch das Loi ein paar Mal vertieft.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist wirklich mein Thema: entspannen, loslassen. Meine Energie nach unten bringen. Und das kann mir niemand so gut beibringen wie Bernhard. Er braucht nur zwei, drei Mal mit mir zu üben, und schon habe ich verstanden, was er meint und wie es geht. Weil er so gut wie sonst niemand spürt, was ich mache mit meinem Körper und wo ich meine Energie sitzen habe. Dann grinst er mir zu und sagt einfach: &quot;Noch mehr. Noch weiter.&quot; Und freut sich, wenn es mir gelingt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim abschließenden Pushhands mit dem Kopf gearbeitet. Also den Kopf des Gegners schnappen und damit seine Wirbelsäule verbiegen. Oder die Halsspirale ausprobieren und sich den Kopf nicht biegen lassen. Stattdessen den Kontakt annehmen und in ihn hineingehen. Also ohne zu erschrecken und in Abwehrhaltung zu geraten und ohne sich selbst aufzugeben. Das ist schwer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genial finde ich auch, wie Bernhard zu allem, zu jeder einzelnen Sequenz Partnerübungen machen kann, die total effektiv sind und einem die Figur so gut beibringen wie nichts sonst. Und die Anwendungen gleich dazu. Ein sehr tiefes Verständnis von Taijiquan.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-22T20:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5072494/">
    <title>Über Feldenkrais</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5072494/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://newsletter-innere-kampfkuenste.blogspot.com/2008/07/feldenkrais-bewegungsmuster-aendern.html&quot;&gt;schreibt &lt;/a&gt;das Weblog für Innere Kampfkünste. Sehr interessant. &lt;cite&gt;Neue Bewegungen müssen dem Körper einstudiert werden. Die Methode dazu ist: Üben, Üben, Üben. Feldenkrais geht aber weiter. Hier steht die Wahrnehmung der neuen Bewegungen im Vordergrund. Die Bewegungen werden über das Nervensystem und das Gehirn gesteuert, also steht das Training des Gehirns beim Einüben neuer Bewegungen oder der Verbesserung bekannter Bewegungen im Vordergrund. So werden Bewegungen intensiver, erfolgreicher und auch schneller gelernt.&lt;/cite&gt; Also bei uns die Aufmerksamkeit schärfen, die Achtsamkeit. Erinnert mich an das Konzentrative Bewegungstraining KBT, das ich vor vielen Jahren mal gemacht habe. Oder das Kinhin beim Zen. Da ging es allerdings nicht um die Bewegung, sondern ums Satori.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-21T06:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5070924/">
    <title>Jetzt wird Taiji</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5070924/</link>
    <description>auch schon &lt;a href=&quot;http://anobella.twoday.net/stories/5070328/&quot;&gt;literarisch &lt;/a&gt;umgesetzt. Bin ich mal gespannt, wie das wirkt. Ich hatte ja auch mal vor, einen Krimi zu schreiben, in dem ein Taiji-Lehrer vorkommt. Aber immer wenn ich drüber nachdenke, kommt mir das zu platt vor, und ich denke immer, ich kann das nicht. Dann lass&apos; ich&apos;s lieber gleich. Gibt eh schon genug Bücher. Und wenn&apos;s mich dann irgendwann doch überkommt, kann ich&apos;s immer noch schreiben.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-20T11:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5070273/">
    <title>Öffnen und schließen der Gelenke,</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5070273/</link>
    <description>war das Thema eines Seminars bei &lt;a href=&quot;http://www.energyarts.com/Directory/Details/Franz-Heutschy.html&quot;&gt;Franz&lt;/a&gt;. Eigentlich eine Wiederholung für die, die bei Paul Cavel ein längeres Seminar gemacht haben, aber da ich einige Vorkenntnisse hatte, war es auch für mich geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Partnerübungen, die bei uns das Gefühl herstellten, wie es ist, wenn die Gelenke geöffnet sind. Angefangen beim Handgelenk, das am einfachsten zu öffnen ist, dann Finger, Ellenbogen. Am schwierigsten das Fußgelenk, die Füße sowieso, die zu viel Gewicht tragen müssen. Durch den Partner manipuliert, erst die Sehnen gedehnt, dann mit der Gelenkflüssigkeit gearbeitet. Das ging mir, als Franz es beim Handgelenk machte, durch den ganzen Körper, die Tränen schossen mir in die Augen. Wupps!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch, dass man spürt, wie sich ein geöffnetes Gelenk anfühlt, dass man den Unterschied zum geschlossenen Gelenk spürt, kann man die Gelenke dann auch in Normalstellung öffnen. Ich kann&apos;s nicht richtig erklären, aber es wirkt.  Gezielte Entspannung und Dehnung. Klasse Gefühl.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-20T06:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5068740/">
    <title>Eine schöne Website</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5068740/</link>
    <description>mit interessanten Texten und einigen guten Clips findet sich bei &lt;a href=&quot;http://www.wudang-deutschland.com/index2.html&quot;&gt;Wudang&lt;/a&gt; Deutschland. Von Ismet Himmet habe ich schon öfter was gesehen, gefällt mir sehr gut.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-19T06:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5062401/">
    <title>Schöne Ausdrücke</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5062401/</link>
    <description>hat mein Lehrer. Gestern hat er beim Pushhands die zwei Grundlagen so charakterisiert: &quot;Unten stabil und oben nicht da.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeint hat er den stabilen Stand, das Verwurzeltsein in den Boden hinein, ruhig auch mal mit einem Bein zu üben (gaaanz schwierig), und oben das Ausweichen, das uns Männern ja immer so schwer fällt. Wir haben ja immer Kraft und meistens auch Gewicht, und das setzen wir gerne auch ein, weil es uns einen Vorteil bietet. Beim Taiji nicht, da ist es ein Nachteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen haben wir geübt, zu spüren, was da kommt vom anderen, und auszuweichen, &quot;nicht da&quot; zu sein. Schon bei der ersten Bewegung un Begegnung auszuweichen, zu entspannen, loszulassen. Ein Kilo, fünfzig Gramm, zehn Gramm, ein Gramm: &quot;nicht da&quot;. Der andere kommt und rennt ins Nichts. Der andere fasst die Arme, sie sind schon weg. Wenn er nachfasst, muss er ihnen hinterherrennen. Der andere nimmt uns in den Schwitzkasten, wir lassen los und drehen ihn damit, weil er annimmt, dass wir uns wehren. Wir wehren uns aber nicht, sondern lassen los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer, wenn wir das machen, verändern wir den Körper, die Struktur des anderen, der mit Widerstand rechnet, aber nicht damit, dass wir loslassen. Das Gegenteil von dem machen, was erwartet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das ist natürlich ein philosophischer Gedanke, der aus der Handlung entspringt. Nichts tun, uns ergeben, nicht in die Gewalt des anderen, sondern in den Fluss unseres Körpers und des Gegners. Nicht uns seiner Struktur anpassen, sondern unsere natürliche Struktur behalten, und die will sich eben in jeder Lage entspannen. Und damit haben wir ihn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Der Entspanntere gewinnt. Wie das Wasser. Wenn das nicht Taoismus ist. (Das ist allerdings alles mein eigener Mist, mein Lehrer hat&apos;s nur vorgemacht, nicht erklärt, nicht philosophiert. Macht der selten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr schönes und wunderbares Training. Wieder einmal. Wie immer. Danke, Bernhard.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-16T10:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5034228/">
    <title>Die fünf Stufen</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5034228/</link>
    <description>im Taiji werden sehr schön im Innere-Kampfkünste-Blog &lt;a href=&quot;http://newsletter-innere-kampfkuenste.blogspot.com/2008/06/fuenf-stufen-im-tai-chi-chuan.html&quot;&gt;gegenübergestellt&lt;/a&gt;. Da muss ich sagen, bin ich, wie ich&apos;s mir gedacht habe, schön im Anfängerstadium. Obwohl, und da muss man natürlich bedenken, dass die fünf Stufen ein Schema ist. Sodass man auch mal aus den späteren Stufen was merkt und spürt und kann.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-02T09:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5018140/">
    <title>Das Training</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5018140/</link>
    <description>gestern war ganz spannend für mich. Ich habe, wegen der Hitze, versucht, ein ruhiges Training zu machen, langsame Bewegungen beim Qi Gong, die Hände wie von Ballons getragen nach oben weg entspannen, keine Sachen, die den Kreislauf belasten. War natürlich trotzdem zu heiß. Ich habe auch gemerkt, dass ich zwischendurch etwas unsicher war, innerlich auch etwas hektisch, vom Arbeitsstress, der gerade wieder mal groß ist.  Ich glaube allerdings, dass man mir das nicht angesehen hat. Sieht man mir selten an. Verunsichert hat mich auch, dass drei ältere Schüler dabei waren, die das alles schon können, eigentlich, dann in der Langform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Qi Gong war die Langform dran. Da war die Gruppe nur bis zum Kranich. Da habe ich vor allem gemerkt, dass ich etwas schwimme. Ich glaube, das liegt daran, dass es nicht meine Gruppe ist, sondern dass ich sie nur vertretungsweise hatte. So dass ich mir nicht sicher war, wie das ankommt, ob sie das auch richtig mitnehmen können und verinnerlichen. Sicherer wäre ich, wenn ich sie drei Monate hätte, dann könnte ich immer wieder darauf hinweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sie ermahnt, bei dieser Hitze alles ganz, ganz, ganz locker zu machen. Dann haben wir die Form bis zum Kranich vier, fünf Mal gemacht. Und dann kam der nächste Schritt, Knie streifen. Vormachen ein paar Mal, dann zusammen, dann alles zusammengesetzt. Und auch das ein paar Mal, dass es sich einprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich, innerlich habe ich versucht, ihnen etwas mehr Stand beizubringen, Konzentration auf die Nierenpunkte. Das Gewicht ordentlich zu verlagern. Auf einem Bein stehen und dann das andere Bein versetzen, langsam aufsetzen und dann erst das Gewicht verlagern. Nicht draufplumpsen. Und zum Schluss als Partnerübung stehen, Gewicht auf beiden Beinen im Bogenschritt, und der andere schiebt ganz sanft. Energie nach unten bringen, ohne nach unten zu gehen. Da hat Albrecht mich dann hinterher aufgezogen: &quot;War schon so heiß, und der lässt uns auf einem Bein stehen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War sehr schön insgesamt, die lernen alle kontinuierlich. Ist schön zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber meine Unsicherheit ging nicht ganz weg. Aber warum hasten? Das kommt schon noch. Je sicherer ich bin, desto sicherer fühle ich mich. Und je öfter ich unterrichte, desto sicherer werde ich auch. Die Unsicherheit hat ja auch ihr Gutes: So überlege ich mir immer: Ist das jetzt richtig, was ich mache, ist das gut, bin ich mir da auch wirklich sicher, wie es geht, wie es innen aussehen soll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaß hat&apos;s auch gemacht. Also genug Sicherheit für Späße habe ich allemal.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-25T11:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5014594/">
    <title>Qi Gong-Tage</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5014594/</link>
    <description>gibt es im Oktober in Kassel. Mit einem &lt;a href=&quot;http://www.qigongtage.de/&quot;&gt;guten Programm &lt;/a&gt;und sehr spannenden Themen. Vorträge, Workshops etc. Thema: &quot;Qigong und Gesellschaft. Lebenskunst als politischer Faktor&quot;. Via &lt;a href=&quot;http://newsletter-innere-kampfkuenste.blogspot.com/2008/06/deutsche-qigongtage-2008.html&quot;&gt;Newsletter &lt;/a&gt;Innere Kampfkünste.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-24T04:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5003585/">
    <title>Sehr viele Informationen</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5003585/</link>
    <description>gibt es immer beim &lt;a href=&quot;http://newsletter-innere-kampfkuenste.blogspot.com/&quot;&gt;Newsletter &lt;/a&gt;Innere Kampfkünste. Und deswegen ist er jetzt auch in der Linkliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem über Doktor- und Diplomarbeiten, die man sich runterladen kann.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T04:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4991173/">
    <title>So,</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4991173/</link>
    <description>jetzt bin ich wieder da. Ich bin natürlich schon eine Weile da, aber es hat sich bisher noch nicht angeboten, etwas zu schreiben, außerdem ist beruflich alles durcheinander, und ich hatte viel zu viel zu tun als dass ich noch daran denken konnte, hier etwas zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich allerdings auch taijimäßig etwas getan bei mir. Nicht nur in meiner Schule, wo ich merke, dass ich wieder ein kleines Stückchen tiefer gerutscht bin. Nämlich meine Energie, mein Stand, meine Entspannung. In der Langform bin ich auch weitergekommen, aber das ist alles nicht so besonders wichtig. So eine Langform, den Ablauf jedenfalls, kann man notfalls an einem Wochenende lernen. Das ist ja reine Choreografie, die man nur ein paar Mal hintereinander machen muss, dann hat man sie drin. (Ich weiß übrigens immer noch manchmal nicht, an welchen Stellen der doppelte Hammerschlag kommt... Irgendwann.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtiger ist das innere Geschehen. Und da mache ich ganz ersichtliche Fortschritte. Gemerkt nicht nur beim häuslichen bzw. außerhäuslichen Laufen der Langform und der Kurzform, die plötzlich einen ganz anderen inneren Geist haben. Sondern auch beim Pushhands mit meinem Lehrer, der mich sonst immer aus dem Stand gebracht hat. Vorgestern hat er das nicht geschafft. Oder jedenfalls nur schwer. Da stand ich wie eine Eins. Total entspannt. Ihn konnte ich allerdings nicht einen Millimeter bewegen. Eins plus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem war ich gestern bei einem anderen Lehrer hier in der Stadt, der auch Yang-Stil lehrt, allerdings die Cheng Man-Ching-Linie. Ich wollte einfach mal Reinschnuppern, ihn auch kennenlernen und mal sehen, wie er unterrichtet, wie er das aufbaut und so. Schön waren ein paar Energiesachen, die er gesagt hat, also bei der Peitsche, dass die Energie aus dem belasteten Bein in die andere Hand geht, dass man die Wirbelsäule spiralig dreht und dann die Peitschenhand einfach &quot;loslässt&quot; und sie damit Wucht kriegt. Das hat mir gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zwar gemerkt, dass er selbst ziemlich viel drauf hat, aber ich habe eher auf seine Schüler geachtet und gesehen, dass die, obwohl sie auch schon zwei, drei Jahre bei ihm sind, doch noch arg wackelig sind. Im Unterricht (ich habe zwei Kurse mitgemacht, also etwas über drei Stunden lang insgesamt) hat er vorneweg etwas Gymnastik gemacht, dann die Kurzform unterrichtet, die einen haben den ersten Teil gemacht, die anderen beide Teile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Teil mag es ja auch an Cheng Man-Ching liegen, denn sie gingen alle immer wieder nach oben mit dem Gewicht, stießen sich vom Boden ab, während wir ja lernen, nach unten zu sinken, die Energie in den Boden zu kriegen, uns in jedem Moment zu verwurzeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt fand ich es etwas zu schlampig, alles. Aber wie gesagt, der Lehrer hat mir gefallen. Außerdem war er sehr nett und herzlich, hat mich gleich begrüßt: &quot;Mir henn geschtern telefonieret?&quot; (Er ist Schwabe.) Und hat mich der zweiten Gruppe vorgestellt, das machen ja auch nicht alle, und dann steht man dumm rum und die anderen wissen nicht, wer man ist und warum man da ist. Ist ein Altfreak mit weißer Krusselmähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls fand ich es sehr spannend und anregend, zu sehen, wie andere Lehrer sind. Ich mag die sehr viel konzentrierter Atmosphäre bei meinem Lehrer lieber, der auch sehr freundlich und warmherzig ist, aber im Unterricht viel stringenter und auch viel mehr Energie spüren lässt. Witzig sind sie beide, entspannt und mit viel Humor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Unterschied: Beide führen die Taiji-Formen auf die Selbstverteidigung zurück, aber mein Lehrer macht das noch viel konkreter. Außerdem, und das ist mir das Wichtigste: Mein Lehrer legt sehr, sehr viel Wert auf Partnerübungen, auf das Spüren der Energie bei sich und beim Anderen, auf die Möglichkeit, mit den anderen zu üben und sich selbst zu kontrollieren. Das kann man nur mit einem Partner, der auch mal hier, mal da drückt und schiebt, so dass man spürt, richtig spürt, ob man überhaupt richtig steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin ist am nächsten Wochenende sein Lehrer, Toyo Kobayashi, da und macht einen Workshop. Wenn ich nicht arbeiten müsste, würde ich hingehen.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-13T12:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4878281/">
    <title>Wegen Urlaub geschlossen.</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4878281/</link>
    
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T19:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4872410/">
    <title>Manchmal habe ich das Gefühl,</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4872410/</link>
    <description>als wenn sich wirklich etwas täte. Als wenn sich jetzt gerade ein weiterer, klitzekleiner Sprung vorbereitete. Es ist so ein lauerndes Gefühl, gemischt mit Leichtigkeit und Geduld. Komische Beschreibung, gell? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann ich natürlich gar nichts tun als weiter üben. Im Moment bin ich bei der Langform im dritten Teil, bei dem Bild &quot;Edle Jadeprinzessin am Webstuhl&quot;. Wie immer finde ich das alles äußerst seltsam. WAS soll ich mit den Armen machen? Was, wieso jetzt NOCH ein Schritt? Okay, also gut. Machen wir das. Haben schon so viel anderes gemacht, was auch ganz arg seltsam war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht schön finde ich immer noch das Bild &quot;diagonal fliegen&quot;, das Ding nach den &quot;Rückwärtsaffen&quot;, denn da bedeutet diagonal: diagonal nach hinten. Also einmal rumdrehen. wieviel Grad ist die Fußstellung? So bei 160 Grad. Ich hatte gehofft, dass unser Lehrer das jetzt mal aus der Langform rausgenommen hat oder angepasst. Nix da. Wird so gemacht wie immer. Ph.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls übt das schön die Öffnung des Kwa.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-18T17:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4854754/">
    <title>Soll man das glauben?</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4854754/</link>
    <description>Da kam heute einer zu seiner ersten Stunde, und er kam zehn Minuten zu spät. Ich fasse es nicht.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
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