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    <title>Yin und Yang : Kommentare</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Herr Yang</dc:publisher>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    <dc:date>2008-07-23T10:33:03Z</dc:date>
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    <title>Yin und Yang</title>
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  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5078968/">
    <title>Nadel am Meeresboden.</title>
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    <description>Leider finde ich kein Video von der Figur im Internet. Falls jemand eines kennt, bitte hier melden. Eine Dame auf einem Blog möchte wissen, wie die geht. Und ich habe es gerade eilig.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-23T10:31:00Z</dc:date>
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    <title>Heute haben wir uns</title>
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    <description>zwei Stunden lang mit der Figur &quot;Die edle Dame wirft den Webstuhl&quot; (nee, wie heißt die? ist ja egal, ihr wisst schon) beschäftigt. Erst die Langform geübt, einmal langsam einmal schnell, dann diese Sequenz rausgegriffen und ein paar Mal allein geübt. Dann die Partnerübung dazu, die sehr, sehr viel bringt wie alle Partnerübungen: Das Übliche - der eine dreht sich, der andere hält fest. Das einzige Mittel, was wirklich hilft, ist das gute alte Loslassen. Also der andere hält fest und ich entspanne mich. Dann noch ein bisschen mehr, dann noch mehr. Erst dann kann ich die Arme des Gegners und Partners nach unten ziehen, ihn aus dem Gleichgewicht bringen und erst dann kann ich mich drehen. Natürlich, wie immer, auf dem belasteten Fuß. (Vorher noch das Loi ein paar Mal vertieft.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist wirklich mein Thema: entspannen, loslassen. Meine Energie nach unten bringen. Und das kann mir niemand so gut beibringen wie Bernhard. Er braucht nur zwei, drei Mal mit mir zu üben, und schon habe ich verstanden, was er meint und wie es geht. Weil er so gut wie sonst niemand spürt, was ich mache mit meinem Körper und wo ich meine Energie sitzen habe. Dann grinst er mir zu und sagt einfach: &quot;Noch mehr. Noch weiter.&quot; Und freut sich, wenn es mir gelingt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim abschließenden Pushhands mit dem Kopf gearbeitet. Also den Kopf des Gegners schnappen und damit seine Wirbelsäule verbiegen. Oder die Halsspirale ausprobieren und sich den Kopf nicht biegen lassen. Stattdessen den Kontakt annehmen und in ihn hineingehen. Also ohne zu erschrecken und in Abwehrhaltung zu geraten und ohne sich selbst aufzugeben. Das ist schwer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genial finde ich auch, wie Bernhard zu allem, zu jeder einzelnen Sequenz Partnerübungen machen kann, die total effektiv sind und einem die Figur so gut beibringen wie nichts sonst. Und die Anwendungen gleich dazu. Ein sehr tiefes Verständnis von Taijiquan.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-22T20:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5072494/">
    <title>Über Feldenkrais</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5072494/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://newsletter-innere-kampfkuenste.blogspot.com/2008/07/feldenkrais-bewegungsmuster-aendern.html&quot;&gt;schreibt &lt;/a&gt;das Weblog für Innere Kampfkünste. Sehr interessant. &lt;cite&gt;Neue Bewegungen müssen dem Körper einstudiert werden. Die Methode dazu ist: Üben, Üben, Üben. Feldenkrais geht aber weiter. Hier steht die Wahrnehmung der neuen Bewegungen im Vordergrund. Die Bewegungen werden über das Nervensystem und das Gehirn gesteuert, also steht das Training des Gehirns beim Einüben neuer Bewegungen oder der Verbesserung bekannter Bewegungen im Vordergrund. So werden Bewegungen intensiver, erfolgreicher und auch schneller gelernt.&lt;/cite&gt; Also bei uns die Aufmerksamkeit schärfen, die Achtsamkeit. Erinnert mich an das Konzentrative Bewegungstraining KBT, das ich vor vielen Jahren mal gemacht habe. Oder das Kinhin beim Zen. Da ging es allerdings nicht um die Bewegung, sondern ums Satori.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-21T06:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5070273/">
    <title>Öffnen und schließen der Gelenke,</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5070273/</link>
    <description>war das Thema eines Seminars bei &lt;a href=&quot;http://www.energyarts.com/Directory/Details/Franz-Heutschy.html&quot;&gt;Franz&lt;/a&gt;. Eigentlich eine Wiederholung für die, die bei Paul Cavel ein längeres Seminar gemacht haben, aber da ich einige Vorkenntnisse hatte, war es auch für mich geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Partnerübungen, die bei uns das Gefühl herstellten, wie es ist, wenn die Gelenke geöffnet sind. Angefangen beim Handgelenk, das am einfachsten zu öffnen ist, dann Finger, Ellenbogen. Am schwierigsten das Fußgelenk, die Füße sowieso, die zu viel Gewicht tragen müssen. Durch den Partner manipuliert, erst die Sehnen gedehnt, dann mit der Gelenkflüssigkeit gearbeitet. Das ging mir, als Franz es beim Handgelenk machte, durch den ganzen Körper, die Tränen schossen mir in die Augen. Wupps!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein dadurch, dass man spürt, wie sich ein geöffnetes Gelenk anfühlt, dass man den Unterschied zum geschlossenen Gelenk spürt, kann man die Gelenke dann auch in Normalstellung öffnen. Ich kann&apos;s nicht richtig erklären, aber es wirkt.  Gezielte Entspannung und Dehnung. Klasse Gefühl.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-20T06:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5070924/">
    <title>Jetzt wird Taiji</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5070924/</link>
    <description>auch schon &lt;a href=&quot;http://anobella.twoday.net/stories/5070328/&quot;&gt;literarisch &lt;/a&gt;umgesetzt. Bin ich mal gespannt, wie das wirkt. Ich hatte ja auch mal vor, einen Krimi zu schreiben, in dem ein Taiji-Lehrer vorkommt. Aber immer wenn ich drüber nachdenke, kommt mir das zu platt vor, und ich denke immer, ich kann das nicht. Dann lass&apos; ich&apos;s lieber gleich. Gibt eh schon genug Bücher. Und wenn&apos;s mich dann irgendwann doch überkommt, kann ich&apos;s immer noch schreiben.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-20T11:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5062401/#5070913">
    <title>Na,</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5062401/#5070913</link>
    <description>dann hat sie ja immerhin schon 22 Jahre Taiji hinter sich. Da habe ich ja noch Hoffnung...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für deinen Kommentar. Ich finde, dass ich viel Glück mit meinem Lehrer habe, mit seinem eher norddeutschen, weil trockenen Humor und seiner sehr realistischen, bodenständigen Art. Er erklärt immer alles mit der Anwendung, legt sehr viel Wert darauf und macht sich ab und zu lustig über das Training in der ITCCA, bei denen er auch eine Lehrerausbildung absolviert hat. Da musste der Arm immer um soundsoviel Grad gehalten werden. Während man das viel einfacher damit erklären kann, dass halt ein Fauststoß von vorne kommt, den man abwehren muss. Dann kapiert&apos;s auch der letzte sofort, wenn er das auch mal so übt. - Er redet auch immer ironisch von der &quot;deutschen Normschulter&quot;, wenn er sagt, dass man schulterbreit stehen soll: &quot;Die deutsche Normschulter hat 40,5 cm&quot; oder so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es dauert lange, bis sich der Körper daran gewöhnt, dass er weich sein darf, weich sein kann, weich ist.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-20T11:23:29Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5062401/#5070324">
    <title>Sehr gut</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5062401/#5070324</link>
    <description>Das klingt ja sehr gut. Diese Herangehensweise ist wichtig und es dauert lange, bis man vom bloßen Verstehen zum wirklichen Umsetzen gelangt. Den beeindruckendsten Menschen zum Thema &quot;Nicht Da&quot; habe ich in Beijing getroffen. Es war eine ca 60 jährige Lady aus Taiwan. Kathy. Sie war wirklich wie Wasser. Wenn Sie mit mir pushte, konnte sie machen was sie wollte. Ich bin nur wie ein Willenloser Anfänger mit getaumelt. Immer wenn ich irgendwo Pushen wollte war da nichts, sie war ständig in Bewegung und das absolut weich. Wow. Und die Dame ist erst mit 38 Jahren mit Taiji angefangen!!!!</description>
    <dc:creator>Bailung (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bailung (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-20T07:35:40Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5068740/">
    <title>Eine schöne Website</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5068740/</link>
    <description>mit interessanten Texten und einigen guten Clips findet sich bei &lt;a href=&quot;http://www.wudang-deutschland.com/index2.html&quot;&gt;Wudang&lt;/a&gt; Deutschland. Von Ismet Himmet habe ich schon öfter was gesehen, gefällt mir sehr gut.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-19T06:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5062401/">
    <title>Schöne Ausdrücke</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5062401/</link>
    <description>hat mein Lehrer. Gestern hat er beim Pushhands die zwei Grundlagen so charakterisiert: &quot;Unten stabil und oben nicht da.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeint hat er den stabilen Stand, das Verwurzeltsein in den Boden hinein, ruhig auch mal mit einem Bein zu üben (gaaanz schwierig), und oben das Ausweichen, das uns Männern ja immer so schwer fällt. Wir haben ja immer Kraft und meistens auch Gewicht, und das setzen wir gerne auch ein, weil es uns einen Vorteil bietet. Beim Taiji nicht, da ist es ein Nachteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen haben wir geübt, zu spüren, was da kommt vom anderen, und auszuweichen, &quot;nicht da&quot; zu sein. Schon bei der ersten Bewegung un Begegnung auszuweichen, zu entspannen, loszulassen. Ein Kilo, fünfzig Gramm, zehn Gramm, ein Gramm: &quot;nicht da&quot;. Der andere kommt und rennt ins Nichts. Der andere fasst die Arme, sie sind schon weg. Wenn er nachfasst, muss er ihnen hinterherrennen. Der andere nimmt uns in den Schwitzkasten, wir lassen los und drehen ihn damit, weil er annimmt, dass wir uns wehren. Wir wehren uns aber nicht, sondern lassen los. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer, wenn wir das machen, verändern wir den Körper, die Struktur des anderen, der mit Widerstand rechnet, aber nicht damit, dass wir loslassen. Das Gegenteil von dem machen, was erwartet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das ist natürlich ein philosophischer Gedanke, der aus der Handlung entspringt. Nichts tun, uns ergeben, nicht in die Gewalt des anderen, sondern in den Fluss unseres Körpers und des Gegners. Nicht uns seiner Struktur anpassen, sondern unsere natürliche Struktur behalten, und die will sich eben in jeder Lage entspannen. Und damit haben wir ihn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Der Entspanntere gewinnt. Wie das Wasser. Wenn das nicht Taoismus ist. (Das ist allerdings alles mein eigener Mist, mein Lehrer hat&apos;s nur vorgemacht, nicht erklärt, nicht philosophiert. Macht der selten.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr schönes und wunderbares Training. Wieder einmal. Wie immer. Danke, Bernhard.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-16T10:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5034228/">
    <title>Die fünf Stufen</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5034228/</link>
    <description>im Taiji werden sehr schön im Innere-Kampfkünste-Blog &lt;a href=&quot;http://newsletter-innere-kampfkuenste.blogspot.com/2008/06/fuenf-stufen-im-tai-chi-chuan.html&quot;&gt;gegenübergestellt&lt;/a&gt;. Da muss ich sagen, bin ich, wie ich&apos;s mir gedacht habe, schön im Anfängerstadium. Obwohl, und da muss man natürlich bedenken, dass die fünf Stufen ein Schema ist. Sodass man auch mal aus den späteren Stufen was merkt und spürt und kann.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-02T09:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5018140/">
    <title>Das Training</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5018140/</link>
    <description>gestern war ganz spannend für mich. Ich habe, wegen der Hitze, versucht, ein ruhiges Training zu machen, langsame Bewegungen beim Qi Gong, die Hände wie von Ballons getragen nach oben weg entspannen, keine Sachen, die den Kreislauf belasten. War natürlich trotzdem zu heiß. Ich habe auch gemerkt, dass ich zwischendurch etwas unsicher war, innerlich auch etwas hektisch, vom Arbeitsstress, der gerade wieder mal groß ist.  Ich glaube allerdings, dass man mir das nicht angesehen hat. Sieht man mir selten an. Verunsichert hat mich auch, dass drei ältere Schüler dabei waren, die das alles schon können, eigentlich, dann in der Langform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Qi Gong war die Langform dran. Da war die Gruppe nur bis zum Kranich. Da habe ich vor allem gemerkt, dass ich etwas schwimme. Ich glaube, das liegt daran, dass es nicht meine Gruppe ist, sondern dass ich sie nur vertretungsweise hatte. So dass ich mir nicht sicher war, wie das ankommt, ob sie das auch richtig mitnehmen können und verinnerlichen. Sicherer wäre ich, wenn ich sie drei Monate hätte, dann könnte ich immer wieder darauf hinweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sie ermahnt, bei dieser Hitze alles ganz, ganz, ganz locker zu machen. Dann haben wir die Form bis zum Kranich vier, fünf Mal gemacht. Und dann kam der nächste Schritt, Knie streifen. Vormachen ein paar Mal, dann zusammen, dann alles zusammengesetzt. Und auch das ein paar Mal, dass es sich einprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltlich, innerlich habe ich versucht, ihnen etwas mehr Stand beizubringen, Konzentration auf die Nierenpunkte. Das Gewicht ordentlich zu verlagern. Auf einem Bein stehen und dann das andere Bein versetzen, langsam aufsetzen und dann erst das Gewicht verlagern. Nicht draufplumpsen. Und zum Schluss als Partnerübung stehen, Gewicht auf beiden Beinen im Bogenschritt, und der andere schiebt ganz sanft. Energie nach unten bringen, ohne nach unten zu gehen. Da hat Albrecht mich dann hinterher aufgezogen: &quot;War schon so heiß, und der lässt uns auf einem Bein stehen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War sehr schön insgesamt, die lernen alle kontinuierlich. Ist schön zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber meine Unsicherheit ging nicht ganz weg. Aber warum hasten? Das kommt schon noch. Je sicherer ich bin, desto sicherer fühle ich mich. Und je öfter ich unterrichte, desto sicherer werde ich auch. Die Unsicherheit hat ja auch ihr Gutes: So überlege ich mir immer: Ist das jetzt richtig, was ich mache, ist das gut, bin ich mir da auch wirklich sicher, wie es geht, wie es innen aussehen soll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaß hat&apos;s auch gemacht. Also genug Sicherheit für Späße habe ich allemal.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-25T11:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5014594/">
    <title>Qi Gong-Tage</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5014594/</link>
    <description>gibt es im Oktober in Kassel. Mit einem &lt;a href=&quot;http://www.qigongtage.de/&quot;&gt;guten Programm &lt;/a&gt;und sehr spannenden Themen. Vorträge, Workshops etc. Thema: &quot;Qigong und Gesellschaft. Lebenskunst als politischer Faktor&quot;. Via &lt;a href=&quot;http://newsletter-innere-kampfkuenste.blogspot.com/2008/06/deutsche-qigongtage-2008.html&quot;&gt;Newsletter &lt;/a&gt;Innere Kampfkünste.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-24T04:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/5003585/">
    <title>Sehr viele Informationen</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/5003585/</link>
    <description>gibt es immer beim &lt;a href=&quot;http://newsletter-innere-kampfkuenste.blogspot.com/&quot;&gt;Newsletter &lt;/a&gt;Innere Kampfkünste. Und deswegen ist er jetzt auch in der Linkliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem über Doktor- und Diplomarbeiten, die man sich runterladen kann.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-19T04:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4991173/">
    <title>So,</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4991173/</link>
    <description>jetzt bin ich wieder da. Ich bin natürlich schon eine Weile da, aber es hat sich bisher noch nicht angeboten, etwas zu schreiben, außerdem ist beruflich alles durcheinander, und ich hatte viel zu viel zu tun als dass ich noch daran denken konnte, hier etwas zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen hat sich allerdings auch taijimäßig etwas getan bei mir. Nicht nur in meiner Schule, wo ich merke, dass ich wieder ein kleines Stückchen tiefer gerutscht bin. Nämlich meine Energie, mein Stand, meine Entspannung. In der Langform bin ich auch weitergekommen, aber das ist alles nicht so besonders wichtig. So eine Langform, den Ablauf jedenfalls, kann man notfalls an einem Wochenende lernen. Das ist ja reine Choreografie, die man nur ein paar Mal hintereinander machen muss, dann hat man sie drin. (Ich weiß übrigens immer noch manchmal nicht, an welchen Stellen der doppelte Hammerschlag kommt... Irgendwann.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtiger ist das innere Geschehen. Und da mache ich ganz ersichtliche Fortschritte. Gemerkt nicht nur beim häuslichen bzw. außerhäuslichen Laufen der Langform und der Kurzform, die plötzlich einen ganz anderen inneren Geist haben. Sondern auch beim Pushhands mit meinem Lehrer, der mich sonst immer aus dem Stand gebracht hat. Vorgestern hat er das nicht geschafft. Oder jedenfalls nur schwer. Da stand ich wie eine Eins. Total entspannt. Ihn konnte ich allerdings nicht einen Millimeter bewegen. Eins plus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem war ich gestern bei einem anderen Lehrer hier in der Stadt, der auch Yang-Stil lehrt, allerdings die Cheng Man-Ching-Linie. Ich wollte einfach mal Reinschnuppern, ihn auch kennenlernen und mal sehen, wie er unterrichtet, wie er das aufbaut und so. Schön waren ein paar Energiesachen, die er gesagt hat, also bei der Peitsche, dass die Energie aus dem belasteten Bein in die andere Hand geht, dass man die Wirbelsäule spiralig dreht und dann die Peitschenhand einfach &quot;loslässt&quot; und sie damit Wucht kriegt. Das hat mir gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zwar gemerkt, dass er selbst ziemlich viel drauf hat, aber ich habe eher auf seine Schüler geachtet und gesehen, dass die, obwohl sie auch schon zwei, drei Jahre bei ihm sind, doch noch arg wackelig sind. Im Unterricht (ich habe zwei Kurse mitgemacht, also etwas über drei Stunden lang insgesamt) hat er vorneweg etwas Gymnastik gemacht, dann die Kurzform unterrichtet, die einen haben den ersten Teil gemacht, die anderen beide Teile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Teil mag es ja auch an Cheng Man-Ching liegen, denn sie gingen alle immer wieder nach oben mit dem Gewicht, stießen sich vom Boden ab, während wir ja lernen, nach unten zu sinken, die Energie in den Boden zu kriegen, uns in jedem Moment zu verwurzeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt fand ich es etwas zu schlampig, alles. Aber wie gesagt, der Lehrer hat mir gefallen. Außerdem war er sehr nett und herzlich, hat mich gleich begrüßt: &quot;Mir henn geschtern telefonieret?&quot; (Er ist Schwabe.) Und hat mich der zweiten Gruppe vorgestellt, das machen ja auch nicht alle, und dann steht man dumm rum und die anderen wissen nicht, wer man ist und warum man da ist. Ist ein Altfreak mit weißer Krusselmähne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls fand ich es sehr spannend und anregend, zu sehen, wie andere Lehrer sind. Ich mag die sehr viel konzentrierter Atmosphäre bei meinem Lehrer lieber, der auch sehr freundlich und warmherzig ist, aber im Unterricht viel stringenter und auch viel mehr Energie spüren lässt. Witzig sind sie beide, entspannt und mit viel Humor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Unterschied: Beide führen die Taiji-Formen auf die Selbstverteidigung zurück, aber mein Lehrer macht das noch viel konkreter. Außerdem, und das ist mir das Wichtigste: Mein Lehrer legt sehr, sehr viel Wert auf Partnerübungen, auf das Spüren der Energie bei sich und beim Anderen, auf die Möglichkeit, mit den anderen zu üben und sich selbst zu kontrollieren. Das kann man nur mit einem Partner, der auch mal hier, mal da drückt und schiebt, so dass man spürt, richtig spürt, ob man überhaupt richtig steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin ist am nächsten Wochenende sein Lehrer, Toyo Kobayashi, da und macht einen Workshop. Wenn ich nicht arbeiten müsste, würde ich hingehen.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-13T12:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4878281/">
    <title>Wegen Urlaub geschlossen.</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4878281/</link>
    
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T19:23:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Manchmal habe ich das Gefühl,</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4872410/</link>
    <description>als wenn sich wirklich etwas täte. Als wenn sich jetzt gerade ein weiterer, klitzekleiner Sprung vorbereitete. Es ist so ein lauerndes Gefühl, gemischt mit Leichtigkeit und Geduld. Komische Beschreibung, gell? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann ich natürlich gar nichts tun als weiter üben. Im Moment bin ich bei der Langform im dritten Teil, bei dem Bild &quot;Edle Jadeprinzessin am Webstuhl&quot;. Wie immer finde ich das alles äußerst seltsam. WAS soll ich mit den Armen machen? Was, wieso jetzt NOCH ein Schritt? Okay, also gut. Machen wir das. Haben schon so viel anderes gemacht, was auch ganz arg seltsam war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht schön finde ich immer noch das Bild &quot;diagonal fliegen&quot;, das Ding nach den &quot;Rückwärtsaffen&quot;, denn da bedeutet diagonal: diagonal nach hinten. Also einmal rumdrehen. wieviel Grad ist die Fußstellung? So bei 160 Grad. Ich hatte gehofft, dass unser Lehrer das jetzt mal aus der Langform rausgenommen hat oder angepasst. Nix da. Wird so gemacht wie immer. Ph.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls übt das schön die Öffnung des Kwa.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-18T17:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4854754/#4871251">
    <title>Gestern kam er</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4854754/#4871251</link>
    <description>gar nicht. Und so konnte ich meinen Unterricht in etwas größerer Konzentration als letzte Woche machen. Schön zu sehen, dass sich manchmal nach nur fünf Stunden schon etwas bewegt bei den Anfängern.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-18T08:47:41Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4854754/#4856952">
    <title>Moin moin Herr Yang,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du hast natürlich mit deinen Ausführungen...</title>
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    <description>Moin moin Herr Yang,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du hast natürlich mit deinen Ausführungen vollkommen recht. Unabhängig der Traditionen die in der Kampfkunst und im Kampfsport überliefert und fortgeführt werden, sollte es im Allgemeinen niemals an Respektlosigkeit mangeln.&lt;br /&gt;
Und das es ärgerlich ist, erlebe ich in meinem Training ebenfalls allzuoft. &lt;br /&gt;
Die Leute kommen später, &quot;randalieren&quot;  im Umkleideraum herum und kommen dann polternt in die Halle.&lt;br /&gt;
Und das während wir eigentlich gerade hören &quot;entspannen, loslassen&quot;. &lt;br /&gt;
Auch mich ärgert das und es ist eine der Eigenarten die in meiner Schule (so es denn mal eine gibt) sicherlich nicht vorkommen werden, da die Tür ab 10 vor Trainingsbeginn geschlossen sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andererseits muß ich natürlich dafür sorgen das ich den Neuen, dieses vor Beginn vollkommen klarmache (im Notfall schriftlich oder mit Bildern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehe aber davon aus das dein/e Lehrer/in, das bereits erwähnt hat. Da bleibt dann natürlich nur, es noch einmal mit Nachdruck klarzustellen (Ansonsten Tschüssi).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmmm, bei VHSlern empfinde ich es zwar ebenso schlimm, aber denen kann ich noch vergeben. Denn für die laufen die gebuchten 8-10-20 Stunden Taiji schnell ab. Und von denen weiß auch kaum jemand etwas mehr über Taiji, als das es dem Rücken gut tut. Ist nicht schlimm. Ist okay.&lt;br /&gt;
Dennoch, und da wiederhole ich mich gerne, würde es das bei mir nicht geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmen würde ich gestatten, da niemand in der heutigen Zeit seine Arbeitszeit unbedingt so passend legen kann das er/sie pünktlich sein kann, aber dann bitte vollkommen ruhig hereinkommen und nicht stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der/die Neue ja auch beim zweiten Male leiser war, gehe ich davon aus das er/sie die Situation erkannt hat und es künftig vermeiden wird. &lt;br /&gt;
Was die mangelnde Entschuldigung angeht, so kann es sein das er/sie vielleicht schüchtern ist oder/und das ihm/ihr diese Situation viel zu peinlich war als das er/sie nochmal darüber reden wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztenendes hilft es immer mit Menschen zu sprechen. Geht es, ist es gut. Geht es nicht ... dann sind wir wieder beim Tschüssi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und nun ...... entspannen ...... :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß&lt;br /&gt;
Michael</description>
    <dc:creator>Michael Andres (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Michael Andres (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-11T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4854754/#4856518">
    <title>Ich finde</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4854754/#4856518</link>
    <description>so ein Verhalten eine große Respektlosigkeit, gegenüber dem Lehrer und  den anderen Schülern. Ich würde, wenn ich zu spät käme, wahrscheinlich wieder gehen und das nächste Mal kommen, und zwar pünktlich. Schließlich weiß man ja als Neuling gar nicht, was wie passiert. Es hätte ja schließlich sein können, dass wir in einer tiefen Meditation sind. Er hat ja auch gar nicht gewusst, was wir machen. Hätte ja sein können, dass ich das am Anfang erklärt habe und er gar nicht hätte folgen können. Nein, das hat ihn alles nicht gekümmert. Er hat sich auch nicht entschuldigt oder es wenigstens erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich spricht daraus eine heute leider nur allzu übliche unsensible Anspruchshaltung: Ich komme jetzt, egal ob es zu spät ist, also darf ich auch reinplatzen. Ist mir doch egal, ob ich jemanden störe. Und natürlich hat er Krach gemacht. Er ist einmal reingekommen, hat sich umgesehen, ist dann wieder zurück und hat sich umgezogen und dann ist er noch mal reingekommen, diesmal bemüht leise. Das dann schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben gerade ein Set von Grundübungen im Qi Gong gemacht, möglichst konzentriert und ruhig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich rege mich nicht auf, ich bin nur sehr erstaunt über so viel Unhöflichkeit.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-11T15:22:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4854754/#4856015">
    <title>Moin,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und was ist nun daran sooo schlimm?&lt;br /&gt;
Warum...</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4854754/#4856015</link>
    <description>Moin,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und was ist nun daran sooo schlimm?&lt;br /&gt;
Warum kam er zu spät?&lt;br /&gt;
Falsche Uhrzeit aufgeschrieben? Weg nicht gefunden? Kein Parkplatz? Bus kam nicht pünktlich? Unfall?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertehe mich nicht falsch. Ich finde Verspätungen auch sehr störend, aber manchmal unumgänglich. Die Tage habe ich zum seminar über eine Stunde gebraucht, obwohl dieser Weg in einer halben zu schaffen wäre. Grund: Ein LKW auf der gesamten Strecke vor mir. Der konnte nicht schneller fahren, da er Langholz geladen hatte. Und er konnte auch nicht mal eben zur Seite fahren, da er einfach zuviel Platz braucht. Das ist nervig, aber nicht zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren frage ich mich natürlich auch warum es dich so aufregt?&lt;br /&gt;
Bist du dort Schüler oder Lehrer? Wart ihr gerade in einer tiefen Meditation? Hat der Zuspätkommer auch noch jede Menge Krach veranstaltet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen über Fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß&lt;br /&gt;
Michael</description>
    <dc:creator>Michael Andres (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Michael Andres (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-11T12:09:55Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Soll man das glauben?</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4854754/</link>
    <description>Da kam heute einer zu seiner ersten Stunde, und er kam zehn Minuten zu spät. Ich fasse es nicht.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-10T21:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4849533/">
    <title>Spannend ist auch,</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4849533/</link>
    <description>wenn der eigentliche Lehrer ausfällt und eine Vertretung unterrichtet. Gestern habe ich drei Stunden bei K. gelernt. Sie hat natürlich die selben Lehrer wie unser Lehrer, aber ihre Persönlichkeit ist anders. Sie erklärt sehr viel mehr, auch während der Übung sagt sie mal etwas, um vor allem den Anfängern, die beim Qi Gong- und Idogo-Kurs dabei waren, die Bewegungen und das innere Geschehen zu erklären, hat einmal eine Übung, bei der man den Kopf nach unten hängen lässt, vorgemacht, sodass jeder wusste, was er zu tun hatte. anders als B., der auch mal gar nichts sagt, sondern meint, es wäre auch spannend, dass die Anfänger selber mal gucken, was bei ihnen passiert. Ich tendiere bei Anfängern auch eher zum mal was erklären zwischendurch. Keine Theorie, sondern die Übungen selber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K. ist auch viel wärmer und zugewandter. Nicht dass unser Shifu kalt wäre, aber er ist doch etwas distanzierter, wenn auch sehr herzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hat jeder seinen Taiji-Stil und auch seinen Unterrichtsstil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der dritten Stunde, in der einige Anfänger die Langform lernen (gerade im Anfang des ersten Teils sind), ist mir auch die grobe Unbeholfenheit einiger Männer aufgefallen, die mit Sicherheit allerhöchstens seit einem halben Jahr Qi Gong machen. Mein Gottchen: So sah ich auch mal aus? Keine Spur von irgendeinem Fließen. Keinen Schimmer von entspannter Bewegung. K. hat sie alle gelobt, immer positiv verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Selbstverteidigung: Da muss ich noch viel, viel lernen. Da fang&apos; ich sofort an, mich wieder anzuspannen in den Armen, wenn ich das Loi mache. Bei Pushen nicht, da konzentriere ich mich ganz auf&apos;s Loslassen, aber sobald es anwendungsbezogen wird, geht&apos;s schief. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: üben, üben, üben.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-09T08:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4841447/">
    <title>Ein Koan über Meditation</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4841447/</link>
    <description>In einem anderen &lt;a href=&quot;http://www.kampfkunstforum.de/index.php?showtopic=34199&amp;st=0&quot;&gt;Fred &lt;/a&gt;habe ich einen Beitrag gefunden, vom Stillen, der mich auf etwas gebracht hat, warum ich damals, nach so vielen Jahren, mit Zazen aufgehört habe. Es heißt da: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Eine Meditation ist immer unsinnig, wenn man eine Belohnung durch eine höheren Macht erhoff, wenn man lang genug sitzt. Diese Art Meditation hilft etwa so, als bete man 20 Rosenkränze oder vertraut seine Sehnsüchte einer klapprigen Gebetsmühle an. (... gekürzt von mir, Herr Yang, ebenso wie die Verbesserung der Rechtschreibung, Kommasetzung und Grammatik) Wenn irgendjemand erwartet, erleuchtet zu werden - egal was das bedeutet - hofft vergeblich. Denn das einzige, was du erfährt, ist die Erkenntnis bei der Meditation, die Nutzlosigkeit der Bemühung, diese oder ähnliches zu erreichen, wie ein weiser Mensch zu werden oder die richtige Berufswahl oder 6 richtige Lottozahlen oder oder oder. Sollte doch jemand dir sagen, durch Meditation kann man Wunder vollbringen, der ist ein Betrüger und will nur dein Geld aus der Tasche ziehen. Das einzige, was du erreichst, ist, dass du dich vor den richtigen Problemen in irgendeine Illusion flüchtest (...). &lt;/cite&gt; (Der Rest des Beitrags ist auch sehr gut, wenn man mal von der haarsträubenden Misshandlung der deutschen Sprache absieht.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt für mich, dass ich mit Zazen aufgehört habe, weil ich eingesehen habe, dass es nichts bringt. Das heißt: Ich war erleuchtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss ich dann aber weiterüben. Schönes Mehrfachparadox. Ein Kôan: Wieso meditiere ich, wenn man durch Meditation nichts erreicht? Wieso, wenn ich schon erleuchtet bin? Wieso höre ich auf, wenn ich noch nicht erleuchtet bin?</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-06T09:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4838218/#4841205">
    <title>Wo hast du das</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4838218/#4841205</link>
    <description>gelesen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat die Schule ganz deutlich ein Problem. Oder es ist eine Schule, in der es nur um Kampf geht. Und nicht, wie ich Taiji verstehe, auch um Selbsterfahrung, Selbsterkenntnis, (wenn&apos;s nicht zu hoch gegriffen wäre:) Selbsttherapie. Um&apos;s Loslassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte diese Schule dann eine gute Übungsreihe draus machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei: 2 Jahre und 6 Monate ist nicht so viel. Kann ja auch sein, ich glaube, ich habe das mal irgendwo gelesen oder erzählt bekommen, dass man Taiji ganz langsam lernt und in Sprüngen. So dass es am Anfang einen Sprung gibt und dann erst nach zwei Jahren wieder einen. Weiß ich aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sparring? Macht ihr Freikampfsparring mit Anfängern?</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-06T07:10:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4841199/">
    <title>Wenn ich schon immer</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4841199/</link>
    <description>über die Kampfkunstforen meckere, muss ich auch mal was Positives melden: Jetzt gibt es gerade einen interessanten Fred (thread) über &lt;a href=&quot;http://www.kampfkunst-board.info/forum/f52/viele-schuelerinnen-wenige-meisterinnen-74754/&quot;&gt;Frauen im Taiji&lt;/a&gt;. Die Ausgangsfrage war: &lt;cite&gt;Die Taiji-Klassen sind voll von Frauen, aber lehrende Meisterinnen gibt es nur wenige. Woran könnte das liegen?&lt;/cite&gt; Nach einigen eher allgemeineren Statements und Hinweisen, dass es  wohl überall gute Lehrerinnen und Taijilerinnen gibt, kam von GilesTCC folgender sehr schöner Beitrag, den ich hier mal ausführlich zitiere, weil ich ihn so gut finde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Ich vermute, es liegt zum Teil an den Methoden des Taijiquan als Kampfkunst. Ich kenne viele Frauen, die die Soloformen - Handformen und Waffen - von Taijiquan gerne machen und teils ziemlich intensiv trainieren. Das kann man mit sowohl Ruhe/Entspannung und mit einem Gefühl der Ästhetik machen. Manche unterrichten dann auch entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es Tuishou (wir lassen Anwendungen/SV und Sparring erstmal weg). Auch da kenne ich immerhin etliche Frauen, die Tuishou bis auf eine bestimmte Ebene gerne machen. Wenn man die Aspekte von Entspannung und Wahrnehmung/Sensibilität betont, dann haben auch genug Frauen ihren Spaß daran. Diese sind auch sehr wichtige Aspekte, aber zugleich nur Teilaspekte bzw. Vorübungen, für das eigentliche Taijiquan als Kampfkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &quot;Problem&quot; kommt vor allem bei der nächsten Stufe, wenn es heisst: Jetzt pusht der Partner zielgerichtet (was längst noch nicht &apos;brutal&apos; bedeutet) auf meine Mitte, und ich soll diesen Push mittels der &quot;schönen Entspannung&quot; abwehren. Wie soll das gehen? Die Antwort: mann/frau muß diese &quot;feindliche Energie&quot; gewissermaßen akzeptieren, &quot;in sich hineinlassen&quot;, um damit den Impuls zu neutralisiern/transformieren. Selbst wenn das äusserlich wie ein kurzes, zackiges Abprellenlassen aussieht, muß man trotzdem dieses &quot;in sich hineinlassen&quot; finden. Das ist für fast alle, ob Mann oder Frau, anfangs schwer hinzukriegen. Aber, meiner Erfahrung nach, scheint es für vielen Frauen auf der psychischen Ebene noch schwieriger/brisanter zu sein, als es für Männer ist. Es ist nicht unbedingt das &quot;Kämpfen&quot;, was schwierig ist, sondern das &quot;Zulassen&quot;, wenn der andere eine &apos;aggressive&apos; Energie produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei konkrete Beispiele, aber ich könnte viel mehr davon nennen:&lt;br /&gt;
- Eine Frau - die Freundin einer meinen Schüler, die schon früher etwas Taikwodo gemacht hatte - sagte mir, nach einem halben Jahr, daß Tuishou ihr irgendwie &quot;zu nah&quot; ginge. Danach hat sie ihr Glück bei Stockkampfkunst (Modern Arnis, glaube ich) gefunden. Sie meinte, mit den Stöcken sei alles viel deutlicher, sie konnte die Abgrenzung viel besser bestimmen und fühlen und fühlte sich wohler damit. Völlig in Ordnung.&lt;br /&gt;
- Neulich bei einem Kurs (&quot;Taijiquan als Kampflunst&quot;) auf der Uni sagte mir nach 6 Wochen eine junge Dame etwas ähnliches. Sie machte Karate seit einigen Jahren und hatte auch schon Sparring gemacht. Sie konnte spüren, sagte sie, daß der &quot;weiche&quot; (ihr Wort, nicht meins) Ansatz von Taijiquan erstaunlicherweise gut funktionieren würde, und daß sie mit ihren Techniken nicht dagegen ankamen. Sie würde auch spüren, daß meine (wohldosierte!!) &quot;weiche&quot; Schläge oder Hebeln sehr effektiv sei. Aber ihre &quot;harte&quot; Techniken würden ihr zugleich ein Gefühl der Sicherheit geben und sie wollte sich nicht wieder verunsichern lassen (ihren &quot;Schutz&quot; aufgeben), indem sie sich auf Taijiquan einlässt. Sie würde zwar logisch erkennen, daß sie sich auf Dauer auch gut (oder vielleicht noch besser) mit Taijiquan würde &quot;schützen&quot; können, aber die Reise dahin wäre für sie zu verunsichernd. Auch in Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier möchte ich betonen, daß meine Art, Tuishou und Anwendungen zu unterrichten, nicht dem &quot;Kuscheltaiji&quot; zuzuordnen ist, und auch schon technisch keine Gelegenheit für &quot;grabschen&quot; oder ähnliches bietet. Die Trainingskultur und die Auswahl von Schülern schliesst das ebenfalls ziemlich gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problematik kann theoretisch jeden, Mann oder Frau, betreffen. Aber in der Praxis scheint es für die meisten Frauen noch schwieriger zu sein. Vielleicht ist es so (?), daß die allemeisten Frauen, die bereit/gewollt sind, sich mit Kampfkunst und Selbstverteidigung auseinanderzusetzen sind, eine KK suchen, die eine klare und sofort deutliche Abgrenzung zum anderen geben. Vielleicht muß man als Frau diese Angrenzung noch deutlicher entwicklen/zeigen. (??) Das könnte wiederum an die Rollen (passiv, &quot;nachgiebig&quot;, &quot;nett sein müssen&quot;), die Frauen in unsere Gesellschaft noch meistens zugeschoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist es so, daß Taijiquan auch sehr klare Angrenzung beinhaltet. Und zwar eine, die auf viel mehr Abständen oder &quot;Schichten&quot; funktioniert, als bei dem Gros der KKs. Selbst mit einem sehr &quot;weichen&quot; Lü-jin setzt man immer noch eine effiziente Grenze, da die eigene Mitte für den Gegner unerreichbar bleibt. Aber der Weg dahin ist viel &quot;unsicherer&quot;, und bis man die Techniken/Prinzipien beherrscht, kann man sich sehr &quot;nackt&quot; fühlen. Und für viele - obwohl doch nicht alle - Frauen, scheint das psychsich besonders schwierig.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr gute Beobachtung. Als Mann kann ich da wenig zu sagen. Aber es hört sich schon sehr plausibel an. Was einige Frauen im Forum bestätigten. Und noch einmal auf die Spitze trieben: Es geht um &lt;cite&gt;das verführen / einladen / hineinlassen (absichtlich so formuliert, damits leichter klingelt, was daran für viele frauen ein problem sein könnte)&lt;/cite&gt;. Wobei das natürlich auch für Männer ein Problem sein sollte. Wahrscheinlich es das aufgrund mangelnder Sensibilität nicht. Oder wir haben bessere Abgrenzungsmechanismen. Können also jemanden reinlassen und immer kontrollieren, wie weit es geht bzw. wann es zu viel wird. Frauen anscheinend nicht. Da geht es wohl um ein Entweder ganz oder gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Unterschied von Taiji und Tanzen schrieb Tsange aus Wien: &lt;cite&gt;der unterschied ist die kontrolle über die eigenen grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
deshalb kann ein tanz mit einem aufdringlichen menschen ähnlich unangenehm sein wie gepushed werden von jemand, dem das auf drängende bis feindselige weise gelingt, während eine kampfübung im gegenseitigen vertrauen oder auch mit einem aggressiven ehrgeizling, den man die ganze zeit kontrolliert, ähnliches vergnügen wie das tanzen machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beim tanz ist frau halt im vorteil, weil sie bei der geringsten überschreitung ihrer grenzen einfach die entrüstungskarte ziehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in beiden fällen spielt es für die bedrohungsgrenze eine große rolle, wie sicher sich jemand seiner eigenen inneren unversehrbarkeit ist. tanzen und (besonders nach taiji-art) kämpfen sind beides situationen, die eine intimität erzeugen und auch erfordern - man kriegt gegenseitig viel wahrnehmung und zugriff; wenn da die innenstruktur überschwemmbar ist, ist die bedrohung zwangsläufig sehr tiefgehend.&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-06T06:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4838218/#4840598">
    <title>Nunja ich meinte die, die seit 2 Jahren dabei sind und von denen überholt werden...</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4838218/#4840598</link>
    <description>Nunja ich meinte die, die seit 2 Jahren dabei sind und von denen überholt werden die seit 6 Monaten dabei sind. Und wie ich lese gibt es dieses Konkurrenzdenken auch bei einigen anderen.&lt;br /&gt;
Verstehen tue ich es nicht, da es ja nuneinmal darum geht an sich zu arbeiten. &lt;br /&gt;
Ein böses Problem für eine Schule, für die es wohl aber keine Lösung gibt, ausser immer wieder darauf hinzuweisen das es um einen selbst geht und nicht um die anderen. Sparring mal ausgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich ist klar das ich die inneren Prinzipien erlernen muß und mich mit der Form ausdrücke. Für andere scheint nur die 100% Kopie der Form, das Nonplusultra zu sein. Seltsam, aber es zeigt mir auch das die &quot;anderen&quot; sich nicht im geringsten ausserhalb der Trainingseinheiten mit dem Taiji auseinandersetzen. Wie man dann Spaß an einem Hobby haben kann, ist mir schleierhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Gequssel angeht, so wechseln auch wir in eine andere Übung, wenn es zu laut wird. Meistens hilft dann ein anderes verteilen &quot;du nach vorne, du in die Mitte&quot; und dann ohne weitere Vorwahnung in die Übung gehen ... dann ist auch bei uns in 2 Sekunden wieder Ruhe. Ich nehme das zwar bewusst wahr, aber einige beschweren sich denn doch das es jetzt viel zu schnell geht und quasseln dann den Nachbarn voll was denn hier gerade eigentlich gemacht wird, anstatt einfach nur zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hmmm, manchmal habe ich arges Mitleid mit meiner Trainerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Liebe,&lt;br /&gt;
Michael</description>
    <dc:creator>Michael Andres (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Michael Andres (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-05T18:44:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4838218/#4838572">
    <title>Wie, was?</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4838218/#4838572</link>
    <description>Probleme, wenn Neue die Alten? Wen meinst du? Die Alten, die seit 6 Jahren dabei sind, und die Neuen, die seit 6 Monaten dabei sind? Das geht gar nicht, dafür hat man in 6 Jahren zu viel gelernt. Oder meinst du die, die sechs Monate Vorsprung vor anderen haben? Das ist dann eher ein allgemeines Problem der Konkurrenz. Da betonen wir immer, dass es beim Taiji und Qigong keine Leistungen gibt, weil jeder das macht, was er kann. Und das hängt nicht nur von der Trainingszeit ab, sondern auch von der Physiologie. Wo der eine eine verklemmte Hüfte hat, murkelt der andere mit den Knien herum undsoweiter. Kann man nicht ändern. Und daran üben dann alle jeweils. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &quot;Beherrschung der Form&quot; ist gar nicht so wichtig, das ist nur äußerlicher Kram. Irgendwann &quot;kann&quot; man sie halt. Wichtiger sind die inneren Prozesse. Loslassen. Weich und durchlässig werden. Und das dauert. Und wenn man meint, man könne sie, kommt der Lehrer und sagt: So, und jetzt fangen wir mit dem &quot;richtigen&quot; Taiji an. Schön, gell?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anfang deines Posts:&lt;br /&gt;
Die ruhige Atmosphäre, die wir herstellen, ist dafür da, dass die anderen zur Ruhe kommen. Die Lehrer sind schon ruhig, wenn es losgeht. Und später muss man als Lehrer vor allem darauf achten, dass die Leute üben. Die Übung wechseln, hilft manchmal. Den Partner wechseln, auch. Es gibt trotzdem immer wieder ein paar Quasseltanten (bei uns sind es auch zwei Männer), die auch beim Üben quasseln.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-04T16:14:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4838218/#4838493">
    <title>Moin Herr Yang,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da hast du und dein Lehrer natürlich vollkommen...</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4838218/#4838493</link>
    <description>Moin Herr Yang,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da hast du und dein Lehrer natürlich vollkommen recht. Ruhige Atmosphäre um selber zur Ruhe zu kommen.&lt;br /&gt;
Manchmal geht das aber nicht.&lt;br /&gt;
Zu viele Leute. Ein Hausfrauenklub. etc..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei uns ist immer ein wenig Gequassel dabei. Auch ich quassel ab und an dabei. &lt;br /&gt;
Mein Gequassel kommt dann aber eher so rüber: &lt;br /&gt;
--- Übung Schilfgras, der Partner ist angespannt oder findet nicht mehr zur Mitte ---&lt;br /&gt;
&quot;Du stehst nach hinten/vorne&quot;, &quot;Bitte nicht vorher wegdrehen&quot;, &quot;versuche deine Fussmitte zu spüren und konzentrier dich nur darauf, dann kommt der Rest von alleine&quot; und so weiter .... nunja, nicht weiter spannend, da ich auch flüstern kann ... ABER ... wir sind im Schnitt 15 Personen. Eine Halle macht genau das was sie soll ... nämlich hallen. Und wenn dann 6 Leute flüstern ist das mehr als nur ein Gemurmel sondern wird (auch aufgrund der Gegenfragen) schnell zu einer grossen Geräuschkulisse ... so etwas kann man nur dann in den Griff bekommen, wenn man strikt auf absolutes stillschweigen beharrt, aber selbst davon lässt sich der Hausfrauenclub sicherlich nicht beeindrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Lieblingsübung zählt übrigens auch für mich zu den Favoriten. Abgesehen davon das es sehr angenehm ist, fühlt man sich und den Partner dabei wirklich sehr intensiv. Dennoch fällt es mir, obgleich sehr kontaktfreudig, schwer von Jetzt auf Gleich mich einem &quot;Fremden&quot; anzuvertrauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß&lt;br /&gt;
Michael .... achja ... ist es bei euch auch so, das viele ein Problem damit haben, wenn NEUE, die ALTEN im Trainingsfortschritt überholen?</description>
    <dc:creator>Michael Andres (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Michael Andres (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-04T15:40:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4838218/">
    <title>Man lernt viel</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4838218/</link>
    <description>beim Unterrichten. Das ist ja nun recht neu für mich. Letzt hatte ich eine Anfängergruppe, die haben sich derart unbeholfen bewegt beim Qi Gong, dass ich mich als Anfänger habe stehen sehen vor ein paar Jahren. Genauso sah ich aus. Putzig. Und habe auch, trotz Erklärungen, die einfachsten Sachen nicht verstanden. Habe nach vorne zum Lehrer geguckt und nicht richtig sehen können, was der da macht, obwohl es ja eigentlich offensichtlich ist. Ist schon seltsam, dass man mit der Beobachtung und dem Gefühl für sich derart falsch liegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluss habe ich meine Lieblingsübung gemacht, der eine nimmt sich den Arm des zweiten und schüttelt ihn vorsichtig. Da habe ich dann zwei dieser unbeholfenen Mädels (waren meist um die 20 Jahre alt) gesehen, wie sie den Arm einfach so schlapp runterhängen lassen konnten und ihn derart entspannen konnten. Das fand ich sehr schön. Hätte ich nicht gedacht. Ist auch eine gute Übung für die, die schütteln, weil sie dann schon mal merken, wie es sich anfühlt, wenn der andere entspannt ist und wann angespannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders bei der anderen Gruppe, wo eine Frau um die Mitte 50 neu dabei ist, mit hochgezogenen Schultern, die sich ganz offensichtlich gegen den Druck ihres ganzen Lebens stemmen, den sie auf dem Buckel hat. Die konnte den rechten Arm (Rechtshänderin) überhaupt nicht entspannen. Gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist nicht alles, was ich lerne. Ich lerne auch, was ich alles noch nicht kann und nicht weiß. Ich lerne, was ich alles kann und weiß. Ich lerne, manche Sachen zu überdenken. Ich lerne, mir Partnerübungen auszudenken, ich lerne Methoden, wie man die Leute zum spüren bekommt, sich und den anderen spüren. Ich lerne Didaktik: die Stunde aufteilen, zu einem guten Abschluss kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich gut kann, was mein Lehrer immer als das Wichtigste bei Anfängern predigte: eine ruhige, konzentrierte Atmosphäre herstellen, wo die Leute nicht abschweifen, nicht anfangen zu quatschen, sondern sich auf die Übungen zu konzentrieren und ruhig werden. Ruhig werden ist die erste Voraussetzung für&apos;s Loslassen, für&apos;s Entspannen.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-04T13:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://herryang.twoday.net/stories/4835823/">
    <title>Was Liuhe Bafa ist,</title>
    <link>http://herryang.twoday.net/stories/4835823/</link>
    <description>weiß ich gar nicht. Aber es gibt einen Blog darüber: &lt;a href=&quot;http://liuhe-bafa.ma-blog.de/&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>Herr Yang</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Herr Yang</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-03T15:25:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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